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Presse - Promo

 Folker 5.5.18:   RAY AUSTIN & FRIENDS

A Piece Of Heaven
(Wonderland Records WR 9083/Rough Trade) 
17 Tracks, 66:38

   Zum 75. Geburtstag gönnt der Freiburger Singer/Songwriter, Gastwirt und Moderator mit der markanten Stimme sich und uns ein wunderbares Album überwiegend mit Coverversionen. Eine ganze Riege befreundeter Musiker schneiderte den Songs ein höchst abwechslungsreiches Klangkleid aus Country, Folk und Blues. Sehr hörenswert.  uj  

Von Ray Austin begeistert (Badische Zeitung, März 2017)

Viel Applaus für fulminantes Konzert im Salmen in Hartheim.

    HARTHEIM AM RHEIN. Da haben die rührigen Macher des Salmen in Hartheim wieder einen Volltreffer gelandet. Der Konzertsaal war am Samstagabend fast komplett gefüllt, die Stimmung bestens.
    Mit dem britischen Altmeister Ray Austin stand jemand auf der Bühne, der die für das gesetzte Publikum perfekte Mischung aus Rock, Folk und Blues lieferte. Egal, ob Ralph McTells unverwüstliche "Streets of London" oder das Original des hierzulande durch Hannes Waders deutsche Version bekannt gewordenen "Cocaine", egal, ob balladesker Reggae à la Jimmy Cliffs "Many Rivers to Cross" oder Tom Paxtons "Last Thing on My Mind": Ray Austin hat es einfach drauf und gibt jedem Song seine eigene Note. Doch nicht nur die gecoverten Songs überzeugen. Das eigene Material reiht sich nahtlos in den Konzertflow ein. Austins Kompositionen wie "Blues in My Pocket" oder "When it Rains" halten locker mit. Zur Begeisterung trägt nicht nur Austins in vielen Jahren in Freiburg erlerntes heimisches Idiom bei, das trotzdem einen charmanten britischen Akzent beibehalten hat, sondern auch seine Begleitband.
   Niels Kaiser spielt eine versierte E-Gitarre im Pickingstil ohne Plektrum wie Mark Knopfler und überzeugt auch auf der Akustikgitarre und als Sänger. Michael Zumstein steuert mit Dobro, Mandoline und Mundharmonika die Klangfarben-i-Tüpfelchen bei und Hubert Huber am Bass und Vladi Kempf am Schlagzeug liefern den bestens geerdeten Rhythmusteppich, ohne den eine solche Truppe nicht auskommt. Eine solch gut eingespielte Band wird auch in Hartheim nicht ohne Zugabe von der Bühne gelassen. Bei Hannes Waders "Heute hier morgen dort" wird dann ebenso eifrig mitgesungen, wie beim "Motorcar Boogie" rhythmisch versiert mitgeklatscht wird und beim abschließenden "Mister Bojangles" die ausladenden Soli bewundert werden.  Badische Zeitung, März 2017
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Ein Abend voller Blues und Jazz
Ray Austin & Friends + Hallelujah Stompers im Bürgerhaus Denzlingen

    Ray Austin gastierte nicht zum ersten Mal anlässlich der Denzlinger Kulturwoche im Bürgerhaus mit seinen Bands.

  1. Mehr als 400 Jazzfreunde hatten sich am Dienstagabend im Lothar-Fischer-Saal des Kultur- und Bürgerhauses eingefunden, um die Jazz Night mit Ray Austin und seinen "Freunden" zu feiern. Seit mehr als vier Jahrzehnten gehört der "Vollblutmusiker" Austin fest in die Freiburger Musikszene und ist auch weit darüber hinaus bekannt für seine handgemachte Musik, die sich aus verschiedensten Stilrichtungen zusammensetzt. Der Musiker hat im Lauf seiner Karriere bereits in mehreren Formationen mitgewirkt. Seit einiger Zeit hat er nun seine eigenen Songs wiederentdeckt und begeistert damit nicht nur seine Fans von früher. Für diesen Abend hatte Ray Austin im ersten Teil seine "Friends" mit auf die Bühne gebracht und spielte eine Mischung überwiegend eigener Songs aus Rock, Country, Blues, Folk und Ragtime. Niels Kaiser (Gitarre), Michael Zumstein (Mandoline), Vladi Kempf (Schlagzeug), Hubert Huber (Bass) und Ray Austin (Gesang, Gitarre) hatten schon nach dem ersten Lied das Denzlinger Publikum in ihren Bann gezogen.
        Während bei "Just the Blues" noch mitgesummt wurde, gab es bei "Mr. Bojangles" von Sammy Davis Jr. die volle Chorunterstützung aus dem Saal. Die Zusammenstellung des Programms mit einigen aktuellen Liedern von Austin und vielen Songs aus der "guten alten Zeit" entsprach auch der Zusammensetzung des Publikums.
        Die Anwesenden zeigten sich jedoch als echte Austin & Friends-Fans und begleiteten die Musiker begeistert durch den langsamen Blues als auch durch die schnelleren Country- und Rockballaden. Mit einem irischen Liebeslied aus Austins Heimat verabschiedeten sich Ray Austin & Friends aus der ersten Hälfte der Jazz Night, begleitet vom Applaus der Denzlinger Jazzfreunde.

2. Für den zweiten Teil des Abends hatte Austin seine Gitarre gegen eine Trompete getauscht und stand nun mit den Hallelujah Stompers auf der Bühne. Einmal mehr stellte er dabei auch mit diesem Instrument unter Beweis, was einen wirklichen Vollblutmusiker auszeichnet. Das gilt im Übrigen auch für die anderen Bandmitglieder der Hallelujah Stompers. Die Spielfreude und der Spaß an der Musik ist der Band, die seit 1963 zusammen spielt, immer noch anzumerken. Mit Dixieland, Blues und Swing konnten sie stimmungsmäßig den Bogen vom ersten Teil des Abends aufnehmen und weiterführen. Ray Austin (Trompete und Gesang), Lars Petersen (Posaune), Robert Merjan (Klarinette, Saxophon), Jürgen Mader (Banjo,Gitarre, Gesang), Peter Kirchner (Bass) und Vladi Kemp (Schlagzeug) überboten sich gegenseitig mit Extraeinlagen auf ihren Instrumenten, sehr zur Freude der Denzlinger Jazzfans. Mit Applaus und Beifallsrufen zeigten sie den Musikern nach jeder Soloeinlage, dass diese genau den Geschmack ihres Publikums getroffen hatten. "Es war ein wunderbarer Abend mit einer bunten Mischung aus Rock, Blues und Jazz von Louis Armstrong über Sammy Davis Jr. bis hin zu Ray Austin mit seinen beiden Bands", so die einstimmige Meinung der Besucher.

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"Ray Austin & Friends war der perfekte Akt für den Abend des längsten Tages: ollig entspannt und für den heißen Sommerabend nie zu laut.  Dabei war die große Bühnenerfahrung Austin's spürbar, der unaufgeregt und mit englischem Understatement und Witz durch den Abend führte....Musikalisch war es eine Reise durch viele Genres und die meisten Stücke hatte Austin selbst komponiert. Folk, Blues, Swing, Ragtime - alles dargeboten mit einem wunderbar erdigen Sound."  Badische Zeitung, 24.6.2013 

"Mit warmer, voller Stimme sang Austin von den einfachen Dingen des Lebens, von beschwerlichen Zeiten und von der Liebe.  Seine Stücke waren mal sanft und melancholisch, mal locker und beschwingt und gingen mit tollen Melodien und mitreißenden Texten immer direkt unter die Haut.... Widerstehen konnte niemand der Wunderbar abwechslungsreichen und kreativen Mixtur verschiedenster Musikrichtungen - von Folk über Country und Bluegrass bis zu Jazz und Blues wurde alles geboten, was das Folkherz begehrt." General Anzeiger (Bonn), 31.3.2014

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